Dozentenportrait

Alexander Lell

Ausbildung

Am College für Kunst und Musik erlernte Alexander Lell in Russland zwischen 1980 und 1986 das Instrument Klarinette.

Anschließend an der Hochschule für Musik in Tscheljabinsk auch noch Saxophon und Orchesterleitung.

Unterrichtspraxis

Als Dozent an der Kindermusikschule ( Russland) unterrichtete er Klarinette und Bandtraining für Jugendliche.

In Plön an der Kreismusikschule war Alexander Lell seit 1997 ebenso als Dozent für Klarinette, Saxophon, Keyboard, sowie Orientierungsunterricht tätig.

An der Musikschule Neumünster als Dozent für Klarinette und Saxophon seit 2001.

Live

Überwiegend spielt Alexander Lell in Kammermusikprojekten, vom Duo bis zum Quartett, sowie auch als Solist.

Desweiteren mit dem Keyboard und Saxophon bewaffnet, von Cover über Bluesbands bis zu den Funkformationen der Region.

Das Unterrichtskonzept

wird in Zusammenarbeit mit den Schülern auf deren persönliche Anlagen, Ziele, musikalische Vorlieben und das Alter abgestimmt.

Der Klarinettenunterricht basiert auf der Akademischen (klassischen) Schule, wo es immer wieder kleine Abstecher in die Welt des Jazz und der "leichten Musik" gibt.

Dagegen ist der Saxophonunterricht auf Jazz- und Pop-Musikstillrichtungen gestützt und streicht nur am Rande das klassische Repertoire.

Da das Vorspielen aus dem Lernprozess nicht wegzudenken ist, gehen die Schüler bei Musikschullveranstaltungen in den Klassen selbst auf die Bühne um vorzuspielen.

Das Einstiegsalter

ist bei der Klarinette durch die Fortschritte in dem Instrumentenbau erheblich gesenkt worden, so dass in einzelnen Fällen es sogar mit 6 Jahren schon los gehen kann.

Für den Anfang auf dem Saxophon gilt ,nach wie vor, das Richtalter von 9-10 Jahren, weil die körperliche Gesamtdisposition immer noch eine wichtige Rolle spielt und in meisten Fällen der früheren Unterrichtsaufnahme im Wege steht.

Wie Sie wissen, es ist nie zu spät. Es sind Schüler und Schülerinnen jeglichen Alters, Anspruchs und musikalischer Vorbildung willkommen.

Entschlossenheit und etwas Übungseifer sollten Sie jedoch mitbringen.